Trauerbegleitung

„Das Ziel ist, dem Trauernden zuzuhören!“ (Elisabeth Kübler-Ross)

 

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, ist nichts mehr so, wie es vorher war. Man fühlt sich leer - ebenso wie alles um einen herum. Der Verstorbene hat eine Lücke hinterlassen. Vielleicht muss das Leben neu gestaltet werden. In den Wintermonaten, wenn es früh dunkel wird, oder an Festtagen wird man oft eindringlicher von Trauergefühlen überwältigt. Anfangs hat man noch viel Unterstützung. Doch mit der Zeit wird diese immer weniger. Möglicherweise möchte man seine Mitmenschen auch nicht damit belasten. Und manche Menschen sind mit ihrer Trauer völlig allein oder haben sie nie richtig gelebt, sondern durch Ablenkung wie viel Arbeit verdrängt. Aber Trauer lässt sich nicht ewig verdrängen.

 

Es gibt kein Heilmittel gegen Trauer. Kein Medikament, das Sie einnehmen können, kein Mensch, der Ihnen die Trauer abnimmt. Traurigsein ist keine Krankheit. Es ist ein natürlicher Prozess nach einem Verlust. Allerdings kann Trauer krank machen, wenn man sie nicht zulässt.

 

Trauer ist etwas Persönliches. Jeder Mensch trauert anders und unterschiedlich lang. Wichtig ist, dass sie trauern und darüber dennoch nicht das Leben vergessen.

 

Ich gebe Ihnen die Möglichkeit, Ihre Trauer zu leben, indem wir ihr Raum geben und sie zulassen. Ich helfe Ihnen auch dabei, Wege aus der Trauer zu finden durch Aktives Zuhören und andere Techniken. Die 5 Phasen der Trauer von Dr. Elisabeth Kübler-Ross helfen uns dabei zu sehen, in welcher Phase Sie sich derzeit befinden und wie Sie diese Phasen durchleben können.

 

Es gibt einen Weg die Trauer zu bewältigen: Sie müssen sich der Trauer stellen, sie bewusst er-leben und durch-leben.

 

Ich biete übrigens auch Trauerbegleitung an, wenn ein geliebtes Tier gestorben ist. Ein Tier, mit dem wir eng zusammenleben, ist schließlich Familienmitglied und bester Freund. Deshalb kann auch der Verlust eines Haustieres tiefe Trauer auslösen.